Hildegard Behr arbeitet seit 25 Jahren als Assistentin des CSI-Geschäftsführers. Sie stellt sich vor.
Bei schweren Zusammenstössen zwischen Hindus und Muslime sind in Indiens Hauptstadt Delhi bisher mindestens 34 Menschen ums Leben gekommen. Auslöser ist ein Staatsbürgerschaftsgesetz, das Muslime benachteiligt.
Die irakische Regierung erklärte den Islamischen Staat im Dezember 2017 offiziell für besiegt. Doch es ist keineswegs Ruhe und Ordnung eingekehrt. Bis heute leben viele Menschen in Flüchtlingslagern.
CSI-Geschäftsführer John Eibner blickt im Interview kurz auf das letzte Jahr zurück. Er spricht über die Herausforderungen im Jahr 2020 und kündigt an, wie CSI sich diesen stellen will.
Vor dem Genozid im Osmanischen Reich vor rund hundert Jahren waren die Christen in der heutigen Türkei eine bedeutende Minderheit. Heute ist ihre Zahl verschwindend klein und sie werden von allen Seiten bedrängt.
«Das Schlimmste für uns war, dass wir über all die Jahre im Gefängnis von unseren Familien getrennt waren», erklären sieben freigelassene indische Christen CSI. Sie waren 2008 in einem ungerechten Prozess ...
SklavInnen im Sudan leiden nicht selten an chronischen Schmerzen, Verletzungen und unbehandelten Krankheiten. CSI betreut sie medizinisch unmittelbar nach ihrer Befreiung.
Die schreckliche Zeit der Versklavung hat für viele Betroffene schwere gesundheitliche Folgen. Deshalb werden erkrankte Ex-Sklaven nach ihrer Rückführung in den Südsudan medizinisch betreut.
Wegen der anhaltenden Gewalt, die vor allem Christen betrifft, hat die Nigerianische Bischofskonferenz zu landesweiten Protesten am Aschermittwoch, 26. Februar 2020, aufgerufen.
Ein pakistanisches Sondergericht hat 39 christliche und einen muslimischen Gefangenen freigelassen. Sie waren beschuldigt worden, im Frühling 2015 nach islamistischen Selbstmordanschlägen auf zwei Kirchen in Lahore zwei Muslime getötet zu haben.
CSI appelliert an den UNO-Sicherheitsrat, einen Genozid zu verhindern. Zudem unterstützt CSI den Aufruf nigerianischer Christen für eine Gebets- und Fastenzeit vom 31. Januar bis am 2. Februar.
Tausende Menschen sind von den letztjährigen Fluten im Mai, Juli und Dezember schwer betroffen. Sie leiden nun besonders an den kalten Temperaturen. CSI hat für die ärmsten Unwetteropfer in den betroffenen Distrikten Hilfe geleistet.
Die Lage für Minderheiten in Myanmar ist verheerend. Während die Not der hauptsächlich muslimischen Rohingya grosse Aufmerksamkeit bekommt, kennen nur wenige das Leid vieler Christen in Myanmar.
An 21 Orten in sieben CSI-Projektländern durften notleidende Kinder Weihnachtsgeschenke entgegennehmen, darunter Winterkleider und Winterjacken, warme Decken und Lebensmittel.
Die ehemalige Ministerin Sarah Ochekpe stammt aus Zentralnigeria und hat miterlebt, wie islamistisch geprägte Fulani das friedliche Zusammenleben von Christen und Muslimen zerstörten. Sie sieht Hinweise auf einen gezielten Plan zur Auslöschung der Christen.
Im November 2019 in Ungarn, im Juli 2019 in den USA – bei beiden Konferenzen stand die Christenverfolgung im Zentrum. Trotzdem waren sie völlig unterschiedlich.
Zehn Christen aus Zentralnigeria befanden sich nach einem Hilfseinsatz auf dem Rückweg, als sie von Fulani-Islamisten überfallen wurden.
Der Christ Andrew Yussuf haust mit seinen Kindern und dem blinden Vater unter desolaten Umständen in einem überfüllten Lager im Nordosten Nigerias.
Der iranische Christ Ramiel Bet-Tamraz muss bis April 2020 eine dreimonatige Freiheitsstrafe absitzen. Dabrina Schwan, seine in der Schweiz wohnhafte Schwester, macht sich grosse Sorgen.
Die reformierte Kirche Lauterbrunnen sammelte an einem Orgel-Benefizkonzert über 700 Franken. Wir danken ganz herzlich.