Bedrohte Christen nicht alleine lassen

28. Oktober 2019

Während Pastor Saam* betete, griffen ihn Hindu-Extremisten an und schlugen ihn fürchterlich zusammen. Pastor Saam leidet heute noch an starken Schmerzen. Trotzdem setzt er sich weiter mutig für seine Kirchgemeinde ein.




Mit ihrer Spende helfen Sie verletzten und bedrohten Christen in Indien. Ganz herzlichen Dank.

CHF 50 Schulung von Pastoren zum Schutz ihrer Kirchen
CHF 80 Medizinische Hilfe für christliche Gewaltopfer
CHF 120 Rechtliche Hilfe für in Not geratene Christen
individueller Betrag

Die Kirche von Pastor Saam im süd­indischen Bundesstaat Tamil Nadu wuchs schnell. Verärgerte Hinduextremisten heckten deshalb einen Plan aus, um ihn zu töten. Eine Frau bat den Pastor zu sich nach Hause, wo er für sie beten sollte. Doch kaum war er bei ihr, drangen Jugendliche ins Haus ein und verprügelten ihn. Noch immer plagen ihn starke Schmerzen. Trotzdem sagt er: «Ich gebe nicht auf.»

Nach den Wahlen ist die Situation schlimmer denn je: «Alle religiösen Minderheiten haben sehr grosse Angst», fasst eine CSI-Partnerin die Stimmung im Land zusammen. Mit Amit Shah wurde ein Hindu­nationalist Innenminister, der die Christen und Muslime als Eindringlinge beschimpfte und ankündigte, sie zu beseitigen.

Insbesondere kleine, ländliche Kirchen sind in Gefahr. CSI unterstützt deshalb ein Netzwerk zum Schutz gefährdeter Pastoren. Zudem werden die Pastoren rechtlich geschult, damit sie sich bei falschen Anschuldigungen wehren können.

Mit Ihrer Hilfe ermöglichen Sie christlichen Gewalt­opfern medizinische Be­treuung und stärken bedrohte Pastoren. 

 

Ihr Kommentar zum Artikel

Kommentar erfolgreich abgesendet.

Der Kommentar wurde erfolgreich abgesendet, sobald er von einem Administrator verifiziert wurde, wird er hier angezeigt.

Projekt Indien