Buchempfehlung: Gefoltert für Christus

12. Dezember 2015

Trotz der unmenschlichen Qualen strahlen die Märtyrer eine grosse Lebensfreude kraft ihres Glaubens aus. CSI-Leserin Anja Lührmann hat das Buch mit den persönlichen Erlebnissen gelesen.



Dieses Buch erzählt keine Geschichte von Anfang bis Ende. Es berichtet von dem Leiden, dem sadistischen Quälen von Christen durch Kommunisten während des Kalten Kriegs. Doch durch nichts auf der Welt würden sich die Christen von ihrem Herrn lösen.
Es ist ein Geschenk, dieses Buch zu lesen. Es eröffnet mir den Einblick in eine Welt, in der Menschen unverdient leiden aufgrund ihres Glaubens.

Manche sterben, andere leiden, oder verschwinden. Sicher ist, dass wohl niemand den eigenen Zustand als Leiden bezeichnen würde sondern eher als Privileg, diesen grossartigen Herrn zu kennen und gleichzeitig noch Menschen für Jesus zu gewinnen.

Man versucht, diese Märtyrer mit Drogen vollzustopfen, auf übelste, barbarische Weise sogar in Gegenwart von Familienmitgliedern zu foltern, um sie dem Kommunismus gefügig zu machen. Doch es gelingt nicht. Im Gegenteil: An etlichen Beispielen kapitulieren sie und müssen sich eingestehen, dass der Gott der Christen mächtiger als jede Doktrin ist. 

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