Damit befreite Sklaven genug zu essen haben

23. Dezember 2018

Herzlichen Dank, dass wir mit Ihrer Hilfe ehemaligen Sklaven wie Nyanut Hirse verteilen können, damit sie nicht vor Hunger sterben.



Nyanut wurde als Jugendliche vom Süden in den Sudan entführt und versklavt. Das schutzlose Mädchen musste mit Essensresten auskommen. Diese reichten niemals aus, um das brennende, schmerzhafte Hungergefühl zu stillen.

Letztes Jahr nahmen ihre Qualen ein Ende: Dank Ihrer Hilfe konnte CSI sie aus der Sklaverei befreien, in ihre Heimat zurückbringen und sie mit allem ausstatten, was sie für einen Neuanfang benötigt.

Im Sudan sind heute noch Tausende von Sklaven gefangen. Sie werden beschimpft und misshandelt. Sie bekommen viel zu wenig zu essen und können nachts vor Hunger kaum schlafen. Trotz ihrer Unterernährung werden sie jeden Tag wieder aufs Neue zu harter Arbeit gezwungen.

Bitte helfen Sie mit, Sklaven ein neues Leben zu schenken und sicherzustellen, dass sie das Jahr 2019 überleben: Sie brauchen Saatgut, damit sie im Jahr 2019 nicht hungern müssen. Vielen Dank!


Damit befreite Sklaven genug zu essen haben

Das kann Ihre Spende bewirken:

CHF 50 Hirse-Saatgut für einen befreiten Sklaven
CHF 80 Hirse- und Erdnuss-Saatgut mit Hacke für einen befreiten Sklaven
CHF 160 Saatgut mit Hacken für zwei Familien
individueller Betrag
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Projekt Südsudan