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Herzensanliegen

29. April 2020

Reto Baliarda ist seit fünf Jahren für CSI in der Kommunikation tätig. Er stellt sich vor.



Ich kam im Sommer 2015 als Redaktionsleiter zu CSI. Nach über 15 Jahren Erfahrung im redaktionellen Bereich bei Zeitungen und bei einer Patientenorganisation hatte ich eine neue Herausforderung gesucht.

Ich spürte gleich, wie es mir den Ärmel reinzog. Die himmelschreiende Ungerechtigkeit, unter der Christen im Nahen Osten – damals durch den IS-Terror – litten, ging mir sehr nahe. Ich wollte diesen leidenden und vom Westen vernachlässigten Christen eine Stimme geben, als Redaktionsleiter, aber auch im privaten Umfeld. So sammelte ich 2015 über 150 Unterschriften für die CSI-Petition «Genozid im Nahen Osten verhindern».

Ich bin CSI dankbar, dass ich viel Neues über die Lage von Christen weltweit erfahren darf und auch lernte, die teils einseitige Berichterstattung in Publikumsmedien zu hinterfragen. Dankbar bin ich auch, dass ich schon einige Male CSI-Projektländer besuchen konnte. Die direkten Begegnungen mit Glaubensverfolgten in Indien, Nigeria und Südsudan waren überaus eindrücklich.

Der Glaube ist mir sehr wichtig. Seit zehn Jahren organisiere ich in meiner Kirche Sonntagabend-Gottesdienste für Jung und Alt. Ansonsten verbringe ich gerne Zeit mit meiner Frau, den drei erwachsen werdenden Kindern und Freunden. 

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