Herzlich willkommen zum CSI-Tag 2018

04. Juni 2018

Wir laden herzlich ein zum CSI-Tag 2018 vom Samstag, 22. September, in Zürich. Gäste aus Syrien und Sri Lanka berichten über die Situation in ihrer Heimat, Franco Majok stellt die CSI-Hilfe in Nigeria vor. Wir würden uns sehr freuen, Sie persönlich begrüssen zu dürfen.



10.00: Kaffee und Gipfeli

10.30: Begrüssung und Einleitung
CSI-Stiftungsratspräsident Herbert Meier

10.50: Sri Lanka | Nationalistische Buddhisten – zunehmende Bedrohung für religiöse Minderheiten
CSI-Projektpartnerin Esther (Name geändert), Anwältin, Evangelische Allianz Sri Lanka

Pause

12.00: Nigeria | Religiöse Säuberung gegen Christen
CSI-Projektmanager Franco Majok

13.00: Stehlunch

14.00: Syrien | Hoffnung verbreiten mitten im Krieg
Einleitung von CSI-Geschäftsführer Dr. John Eibner
CSI-Projektpartnerin Sr. Marie-Rose aus Syrien

15.15: Kaffee und Kuchen


Samstag I 22. September 2018
10.00 bis 15.30 Uhr

Evangelisches Kirchgemeindehaus Zürich Höngg
Ackersteinstrasse 190 
8049 Zürich

ÖV ab Zürich HB: Tram Nr. 13 Richtung Frankental oder Bus Nr. 46 Richtung Rütihof | Station: Meierhofplatz

Auto: Parkhaus vom Coop Meierhofplatz

Ein ähnliches Programm findet am Sonntag, 23. September 2018, in Lausanne statt.


Jetzt anmelden! Alternativ auch via info@csi-schweiz.ch oder 044 982 33 33





 

Der CSI-Tag 2018 bietet wieder eine Vielfalt von spannenden Themen. Nutzen Sie diese besondere Möglichkeit, um sich selbst ein Bild zu machen und mit den Projektpartnern und den CSI-Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen.

In Sri Lanka dominiert der nationalistische Buddhismus. Minderheiten wie Christen oder Muslime sind immer häufiger gewaltsamen Übergriffen ausgesetzt. Dabei spielen buddhistische Mönche eine zwielichtige Rolle. CSI-Projektpartnerin Esther (Name geändert), eine christliche Anwältin, engagiert sich in ihrer Heimat für Opfer von religiöser Gewalt. Sie berichtet aus ihrer Arbeit und über die momentanen Entwicklungen.

Breites und vertieftes Wissen zur Situation der leidenden Christen in Nigeria vermittelt der Vortrag von Franco Majok. Der CSI-Projektmanager reiste vor kurzem  ins bevölkerungsreichste Land Afrikas und hat unter anderem Nahrungsmittel an Überlebende eines Massakers von islamistischen Fulani-Viehhütern verteilt. 

Wir freuen uns sehr, dass dieses Jahr Schwester Marie-Rose (ehemals Schwester Sara) aus Syrien wieder dabei sein kann. Die unerschrockene Ordensschwester musste während des Kriegs selbst von Homs nach Tartus an die Mittelmeerküste flüchten. Mit grosser Liebe und Hingabe setzt sie sich dort für vertriebene und mittellose Menschen ein. Zusammen mit CSI-Projektleiter Dr. John Eibner wird Schwester Marie-Rose über die aktuelle Lage in Syrien berichten und auch veranschaulichen, wie sie in diesem gezeichneten Land Hoffnung verbreitet. Sie können am CSI-Tag ein Buch mit ihren Erlebnissen kaufen, das dieses Jahr erschienen ist.

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Projekt Sri Lanka