• Südsudan

Spendenaufruf: Kranke Ex-Sklaven benötigen medizinische Betreuung

22. Februar 2020

Die schreckliche Zeit der Versklavung hat für viele Betroffene schwere gesundheitliche Folgen. Deshalb werden erkrankte Ex-Sklaven nach ihrer Rückführung in den Südsudan medizinisch betreut.




Bitte helfen Sie den erkrankten befreiten SklavInnen, damit sie ihr neues, freies Leben auch bei guter Gesundheit anpacken können.

CHF 30 Untersuchung und Erstversorgung von befreiten Sklaven
CHF 50 Behandlung von Malaria und Lungenerkrankungen
CHF 150 Beitrag an Operation in einem Spital
individueller Betrag

Pflegefachmann Daniel Deng ist bei jedem Empfang von befreiten Sklaven vor Ort. Seine medizinische Erstversorgung hat schon vielen Menschen das Leben gerettet.

Es erschüttert ihn jedes Mal, wenn er gesundheitlich angeschlagene Ex-Sklaven oder deren Kinder behandelt: «Durch die Schreckenszeit während der Sklaverei und der strapaziösen Rückkehr sind viele von ihnen krank und entkräftet. Sehr häufig leiden sie an Malaria, Atemwegserkrankungen oder auch schwerem Durchfall.» Für viele ist es lebenswichtig, dass CSI die Buschklinik von Daniel Deng finanziert.

Das Kind der befreiten Sklavin Adut Leek litt nach der Rückkehr an Durchfall und war sichtlich geschwächt. Dank der medizinischen Erstversorgung durch CSI konnte es von seinen Beschwerden befreit werden.

Gravierende Verletzungen und Krankheiten werden in der stationären CSI-Klinik in Wanjyok behandelt. In besonders schwerwiegenden Fällen werden die Patienten nach Juba oder Nairobi ins Spital gebracht. 

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

 

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Projekt Südsudan