Medizinische Versorgung für befreite Sklaven

20. Januar 2018

Unmenschliche Bedingungen in der Sklaverei haben schwerwiegende Folgen: schlecht verheilte Verletzungen, unbehandelte Geschwüre und Krank­heiten.




Südsudan: Medizinische Hilfe

Dank Ihrer Spende können befreite Sklaven medizinisch behandelt und versorgt werden.

CHF 30 Untersuchung und Erstversorgung von Sklaven
CHF 50 Behandlung von Malaria und Drüsenfieber
CHF 400 Beitrag an Behandlung in einem Spital
individueller Betrag

Die medizinische Erstversorgung für zurückkehrende Sklaven hat schon vielen das Leben gerettet. Fachkundig untersucht der Leiter unserer CSI-Buschklinik, Daniel Deng, die Rückkehrer.

Vielfach sind die Menschen durch die schrecklichen Bedingungen in der Sklaverei und den Rückweg geschwächt und daher besonders anfällig für Krankheiten. Oft sind es Atemwegserkrankungen, Malaria oder Geschwüre, die unbehandelt zu einer lebensbedrohenden Gefahr werden.

Wir sind darum besorgt, dass Daniel Deng immer alle notwendigen Medikamente zur Verfügung stehen, um den Kranken schnell und wirkungsvoll zu helfen. Schwerere Verletzungen und Erkrankungen werden in der CSI-Klinik behandelt. In besonders schwerwiegenden Fällen werden die Betroffenen auch nach Juba oder Nairobi ins Spital gebracht. 

Die befreite Sklavin Akol Ayei Dut (siehe Bild) klagte über Kopfschmerzen und Eiterausfluss aus dem Ohr. – Aufgrund weiterer Symptome diagnostizierte Daniel Deng eine Mittelohrentzündung und versorgte sie mit den nötigen Medikamenten.

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Projekt Südsudan