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Schenken Sie diskriminierten und glaubensverfolgten Menschen neue Perspektiven

14. Juli 2020

Nur schleppend erholen sich Millionen von Betroffenen in den CSI-Projektländern von den katastrophalen Folgen der Corona-Krise. Wir möchten ihnen eine nachhaltige Zukunft ermöglichen, indem sie mit unserer Hilfe ein Kleingewerbe starten können.




Bitte schenken Sie notleidenden Menschen eine Perspektive. Mit einem finanziellen Beitrag ermöglichen Sie Starthilfen für ein Kleingewerbe und ermöglichen ihnen damit eine Existenz.

CHF 80 Beitrag an Starthilfe für ein Kleingewerbe
CHF 160 Beitrag an Starthilfe für ein Kleingewerbe
CHF 240 Beitrag an Starthilfe für ein Kleingewerbe
individueller Betrag

In unseren Projektländern, wie Nepal, leiden die Menschen unter dem Lockdown, der als Folge der Corona-Pandemie beschlossen wurde.  

Bhakta Bahadur Chepang lebt mit seiner Familie in einer einfachen Behausung im Süden Nepals. Jahrelang arbeitete er als Verkäufer auf dem lokalen Markt. Wegen des Lockdowns vom 24. März bis 14. Juni 2020 stand er monatelang ohne Job da. Seine täglichen Sorgen, wie er seine Familie ernähren soll, erdrückten ihn beinahe.

Unsere Partner vor Ort gewährten Bhakta eine Anschubfinanzierung, mit welcher der junge Familienvater eine Ziegenzucht starten will. Mit einem sicheren Einkommen kann er seinen Kindern den Schulbesuch ermöglichen. Bhakta hat wieder Lebensmut gefasst.

Zukunftsperspektive für beeinträchtigten Gemeindeleiter

Der junge christliche Gemeindeleiter Choletal Mahato aus dem zentralindischen Bundesstaat Jharkhand leidet an einer Gehbehinderung. Weil er sich dem Christentum zuwandte, wurde er von seiner eigenen Familie verstossen.

Der monatelange Lockdown hatte zur Folge, dass seine Kirche geschlossen wurde und er als Pastor keine Spenden mehr erhielt. Choletal stand der Verzweiflung nahe.

Unsere Partner in Indien sind mit der Not vieler christlicher Leiter vertraut. Sie haben Kleingewerbe-Förderungsgruppen ins Leben gerufen. Pastor Choletal hat durch eine solche Gruppe die Möglichkeit erhalten, eine Hühnerzucht zu betreiben, um dadurch ein regelmässiges Einkommen zu erzielen.

Benachteiligte Frauen brauchen neuen Mut für eine sichere Zukunft

Sehr schwierig ist die Lage auch für christliche Frauen in den ländlichen Regionen Ägyptens. In Oberägypten, fernab der grossen Zentren, leiden sie vor allem unter der sozialen Unterdrückung. Auch die Corona-Krise hat ihre Lage noch verschlimmert. Sie bekommen den Unmut in der Familie besonders zu spüren, wenn die arbeitslosen Männer zuhause herumsitzen und die Kinder nicht mehr zur Schule gehen können.

Um längerfristig die wirtschaftliche Not zu lindern, haben die ägyptischen Partner von CSI mehreren Frauen aus Oberägypten eine Anschubfinanzierung für ein Kleingewerbe ermöglicht. Damit tragen sie nachhaltig zum Familieneinkommen bei, wodurch ihre Existenz gesichert wird.

Reto Baliarda

*Namen aus Sicherheitsgründen geändert

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