Sie töten sogar kleine Mädchen

27. Oktober 2019

Bei ihrem brutalen Feldzug gegen Christen verschonen die islamistisch orientierten Fulani-Kämpfer in Nigeria weder Frauen noch Kinder.



Es war einer der schlimmsten Massenmorde an nigerianische Christen in der Neuzeit. Ende Juni 2018 überfielen schwerbewaffnete islamistisch orientierte Fulani-Viehhüter mehrere christliche Dörfer nahe der Stadt Jos im Zentrum Nigerias. Über 200 Christen wurden auf grausame Weise ermordet. Mehrere hundert Menschen überlebten das Massaker schwerverletzt.

Schnittwunden an der Kehle

In ein Spital von Jos, in welchem CSI Verwundete besuchte, waren 147 Menschen mit teils gravierenden Verletzungen eingeliefert worden. Gemäss Auskunft des Spitalpersonals handelte es sich bei der Mehrheit um Frauen und Kinder. Darunter waren auch einige kleine Mädchen mit Schnittwunden an der Kehle. Die Fulani-Milizen schreckten demnach nicht einmal davor zurück, Mädchen zu köpfen. Zwar gelang ihnen dieses barbarische Verbrechen im Fall der kleinen Anna nicht. Doch Augenzeugen berichten, dass die Islamisten andere kleine Mädchen tatsächlich geköpft hätten.

Reto Baliarda

Ihr Kommentar zum Artikel

Lothar Lemke

Ich vermisse den Einsatz der westlichen Staaten zur Hilfe für Verfolgte Christen!!!


Monika Brudlewsky

Die Welt wird immer erst aufmerksam, wenn die Gewalt der Verfolgung von Christen so stark geworden ist, dass die Regierungen der betroffenen Länder nur noch hilflos zusehen. Die westlichen Medien, beispielsweise gerade auch aus Deutschland, berichten kaum oder selten über diese Geschehnisse. Verfolgung von Christen ist kaum ein Thema für die meisten Journalisten.


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Projekt Nigeria