Update: Jeny und Mario weiter auf Hilfe angewiesen

20. Oktober 2014

Jeny und ihr Sohn Mario leiden noch immer an den Verbrennungen durch die Gasexplosion vom April 2013. Sie sind weiterhin auf Hilfe angewiesen.



Jeny Mendoza leitete jahrelang den Kinderhort in Santa Cruz, einem Slumviertel bei Lima, der von CSI unterstützt wird. Bei einer Gasexplosion im April 2013 erlitten sie und ihr Sohn Mario lebensgefährliche Verbrennungen. Ihr Zustand hat sich inzwischen stabilisiert. Doch es ist ein täglicher Kampf, nicht aufzugeben, besonders wenn die Schmerzen fast unerträglich sind und die Sorgen um den 13-jährigen Mario überhandnehmen: Mario musste wieder mehrere heikle Operationen über sich ergehen lassen, weil sein Gesicht aufschwoll und die Lippen zusammenwuchsen, so dass er nur noch durch eine Sonde ernährt werden konnte. Inzwischen konnten die Hautwucherungen in seinem Gesicht gestoppt werden.

Etwas zurückgeben

Familie Mendoza hat noch einen langen und harten Weg vor sich. Gedanken des Aufgebens wollen sie überrollen. Wir möchten ihnen helfen, immer wieder aufzustehen und nicht die Hoffnung zu verlieren. Mario möchte so gerne wieder in den normalen Alltag integriert sein.

Jeny hat sich sehr für die Kinder im Slumviertel eingesetzt. Sie hat viel gegeben – jetzt ist die Zeit, ihr etwas zurückzugeben. CSI übernimmt die hohen Kosten für Arztbesuche, Operationen, Transport und spezielle Nahrung. Wir bedanken uns ganz herzlich für jede Unterstützung. 

Projektleiterin Inés Wertgen

 


 

Artikel vom Mai 2014

Artikel vom Dezember 2013 

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