Coronavirus: Dringender Hilferuf für hungernde Menschen!

01. April 2020

Das Coronavirus bringt viele Menschen in unseren Partnerländern in existenzielle Nöte. Wegen der verordneten Massnahmen der jeweiligen Regierungen droht ihnen eine schwere Hungerkrise. Sie brauchen dringend Hilfe.




Bitte helfen Sie notleidenden Familien, die wegen der Massnahmen gegen die Coronavirus-Pandemie alles verloren haben! Vielen Dank!

CHF 50 Präventionsmassnahmen, um die Ausbreitung von COVID-19 zu reduzieren
CHF 80 Ein Monat Lebensmittel für eine notleidende Familie
CHF 160 Zwei Monate Lebensmittel für eine notleidende Familie
individueller Betrag

Das Coronavirus trifft uns mit voller Wucht. Wir müssen mit vielen Gewohnheiten brechen und uns im Alltag einschränken. Das kann schmerzen. Dennoch haben wir die Gewissheit, dass unsere Grundbedürfnisse gestillt sind und niemand von uns an Hunger leiden muss.

Anders sieht es in Ländern aus, in denen sich CSI für verfolgte Christen und andere Minderheiten einsetzt. In vielen Projektländern werden rigorose Massnahmen zur Eindämmung der Ansteckungsgefahr durchgesetzt. Denn wenn sich eine Pandemie ausbreitet, drohen die fragilen und überforderten Gesundheitssysteme zu kollabieren.

Es droht der Hunger

Millionen von einfachen Arbeitern und Tagelöhnern haben wegen der Massnahmen ihren Job verloren und wissen nicht, wie sie ihre Familien ernähren sollen. Diesen Menschen muss dringend geholfen werden.

Unsere Partner vor Ort verteilen in diversen Ländern Nahrungsmittel an notleidende Familien. Dies ist auch dank Sonderbewilligungen von der Regierung möglich. Ebenso klären sie mit vollem Engagement ihre Landsleute über die Gefahren einer Corona-Pandemie auf.

Bitte helfen Sie den notleidenden Familien, die wegen der Massnahmen gegen die Coronavirus-Ansteckung alles verloren haben und nun hungern müssen. Mit 80 Franken können Sie eine betroffene Familie einen Monat lang mit genügend Lebensmitteln versorgen.

Herzlichen Dank, dass Sie ein Herz für die schwächsten Opfer der Corona-Krise haben.

 

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